| Karawankenblick 2010 |
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Wie schon seit vielen Jahren Tradition, haben sich sieben Vereinsmitglieder auf den Weg zum Karawankenblick gemacht.
Chauffiert von Karl-Heinz brachen wir - Armin Schlichthärle , Roland Kurtz mit den alten Hasen Werner Steiner, Manfred Schenk, Walter Lamparter und Thomas Euchner - pünklich um 6.00 Uhr auf.Fast ohne Stau kamen wir um 13.00 Uhr an der Pension Karawankenblick bei schönstem, wenn auch sehr windigen Wetter, an.
Sogleich wurden die Zimmer bezogen und das Fluggerät fertig gemacht. Vor allem Neulinge wie ich schauten sich die Verhältnisse jedoch lieber erst einmal an. Wir hörten mit Interesse den Berichten der Piloten zu, die bereits letzte Woche bei ähnlichen Bedingungen geflogen waren. Bernhard, der Besitzer der Pension und ebenfalls Modellpilot, meinte „Bei diesen Verhältnissen gibt‘s kein Saufen“ Was wohl soviel heisen sollte wie „man kommt vor lauter steigen kaum runter“. Unglücklicherweise bezog sich das nicht nur auf das Fliegen, sondern auch auf das Landen. Das mussten besonders leidvoll Manfred, Thomas und Werner erfahren. Insbesondere Werner klebte das Pech an den Steuerknüppeln. Im Flug verlor er seinen Empfängerakku, was sofort zum Absturz des Models führte Auf die Frage was den passiert wäre erzählten wir Bernhard, das der Akku in seine Wiese gefallen sei. Entsetzt machte er uns darauf aufmerksam, das - wenn nach Mähen und Ballenpressen - sich der Akku entzünden würde, ihm auch die Versicherung den abgebrannten Heustadl nicht mehr ersetzen würde. Wir hätten den Akku zu finden.Darauf suchten wir organisiert in Reihen die blühenden Wiesen ab. Nach mehreren Stunden des Suchens und mittlerweile verherendem Heuschnupfen meinerseits wurde Manfred fündig. Erleichtert konnten wir den Kurzurlaub fortsetzen und genossen die idealen Flugbedingungen, das gute Essen, das schöne Wetter, die hauseigene Schleppmaschine, andere modellfliegende Pensionsgäste, die hauseigene Werkstattgarage, den schönen Schwan und das hässliche Entlein :=) , das.. ,die.., das..,den |